Sommerpause heißt Rasenpflege - Teil 1
Während in Kanada, Mexiko und den USA gekickt wird, sind die lokalen Fußballer und Fußballerinnen in der Sommerpause. Die Spielunterbrechung nutzt der Bau & Service Oberursel (BSO) für die Pflege der insgesamt acht städtischen Rasenplätze. Allerdings beschränkt sich die Pflege nicht nur auf den Naturrasen. Denn: Auch ein Kunstrasen muss gepflegt werden.
Was genau macht der BSO? Zunächst wird mit dem sogenannten Striegel der Füllsand gelockert und die Halme in Position gekämmt. Dann wird bei Bedarf fehlender Sand aufgefüllt. Somit wird auf dem Kunstrasenplatz für ebene Fläche gesorgt, die besonders für Passspielübungen im Trainingsbetrieb wichtig ist. Zudem entfaltet der gelockerte Sand zusammen mit dem elastischen Unterbau eine Dämpfungswirkung, die die Beanspruchung der Spielerinnen und Spieler reduziert und Verletzungen vorbeugt.
Damit sind alle Oberurseler Rasenplätze rechtzeitig zum Saisonstart wieder in Bestform.
Michael Maag
Betriebsleiter
